Dragon NaturallySpeaking 12 mit 50% Rabatt

Bis zum 31. Juli 2013 gibt es auf Amazon die aktuelle Version 12 der Spracherkennungssoftware Dragon NaturallySpeaking noch um 50 % vergünstigt! Schnell zugreifen, wer überlegt!

Danke an Clemens!

Spracherkennung bei Google Chrome

Google Chrome

Google hat in seiner neuesten Version des Webbrowsers Google Chrome nun auch seine Spracherkennung integriert. Dies soll nun nicht nur bei der Google-Websuche funktionieren, sondern in allen Eingabefeldern.
Hier ein Beitrag von Stephan Küpper, der die Erkennung ausprobiert hat.

Hier ist eine Demo-Seite wo man selber nach Lust und Laune diktieren probieren kann – natürlich nur mit dem Google Chrome Webbrowser…

Dragon NaturallySpeaking 12 angekündigt!

Nuance hat eine neue Version der Spracherkennung Dragon NaturallySpeaking angekündigt. Ab dem 21. August erscheint nun Version 12 der marktführenden Spracherkennungssoftware für PCs.
Unter den Neuerungen befinden sich unter anderem weiters verbesserte Erkennungsgenauigkeit, neue Formatierungsregeln, Gmail und Hotmail-Webinterface-Unterstützung, und ein Android-Remote-Mikrofon. Nuance verspricht „gut 100 neue Funktionen, Verbesserungen und Erweiterungen“.

Mountain Lion: Spracherkennung (Siri) absofort im Mac integriert

Apple hat vor wenigen Stunden auf seiner alljährlichen Entwickler-Konferenz WWDC das neue OSX Betriebssystem Mountain Lion vorgestellt. Unter den zahlreichen neuen Funktionen findet sich eine sehr nützliche, die mir sofort ins Auge sprang: Die Diktierfunktion des Spracherkennungssystems Siri ist nun auch im Mac-Betriebssystem integriert. Das heißt soviel wie: Überall wo man am Mac mit der Tastatur Text eingeben kann, wird von nun an auch die Möglichkeit bestehen, Text (über das interne Mikrofon) zu diktieren! Tolle Neuigkeiten, wie ich finde.

Mountain Lion ist ab Juli für ca. 15 Euro erhältlich, und läuft auch auf zahlreichen älteren Macs.
Ich freue mich schon sehr auf das Ausprobieren und Vergleichen mit Dragon Dictate für Mac.

Siri: Apples Spracherkennungsassistent. Nützlich oder nicht? – Ein Testbericht.

Siri-SymbolSeit ca. 7 Monaten kann ich mich nun den Besitzer eines iPhones 4S nennen und war somit auch im Genuss des Spracherkennungsassistenten Siri, der auf allen aktuellen iPhones zu finden ist. Das System ermöglicht einem dem Handy nicht nur Befehle zu geben, sondern auch komplette Texte diktieren zu können.

Nach mehr als einem halben Jahr Testzeitraum, möchte ich euch in einem kleinen Video zeigen, wofür Siri zu gebrauchen ist, und wozu nicht.

Da Touchscreens für meine Hände eine physische Belastung darstellten, probierte ich das neue iPhone nur deshalb, weil ich durch die Spracherkennung Unterstützung erhoffte. Und als Fazit kann ich vorweg schon sagen, dass die Spracherkennungsqualität eindeutig brauchbar und alltagstauglich ist.
Siri benötigt kein Training sondern erkennt schon auf Anhieb erstaunlich gut. Außerdem wird die Spracherkennung nicht direkt auf dem Mobiltelefon berechnet, sondern über eine bestehende Datenverbindung an Apples Server geschickt, wo sie berechnet wird. Bei bestehender Verbindung ist die Erkennung dadurch auch ziemlich schnell (nach dem Marktstart von Siri gab es manchmal System-Aussetzer, die nun aber nicht mehr vorkommen). Meiner Erfahrung nach funktioniert die Erkennung auch ohne 3G-Empfang schnell genug. Nicht zuletzt ist das System auch deshalb sehr praktisch, weil man es quasi immer bei der Hand hat und nicht wie am Computer das Programm erst starten muss. Außerdem kann mühelos zwischen Deutsch, Englisch, Französisch und Japanisch als Diktiersprache gewechselt werden.

Man muss allerdings auch sagen, dass es ein Programm wie Dragon NaturallySpeaking nicht ersetzen kann. Dragon NaturallySpeaking erkennt noch einen großen Schritt akkurater, und lernt vor allem auch neues Vokabular dazu, was bei Siri eine große Schwachstelle darstellt.

Neben der Diktierfunktion gibt es mit Siri auch einen „persönlichen Assistenten“ der auf Fragen wie, „Wie wird das Wetter heute?“ oder „Stell mir den Wecker auf 8:15 Uhr“ Antworten und Resultate liefern kann. Bei diesen Anforderungen merkt man jedoch deutlich die Beta-Version des Systems; wie ich finde kann man komplexere Befehle wie „Schreib eine E-Mail an XY“ nur begrenzt nutzen, da der Assistent hierbei oftmals überfordert ist (beispielsweise bei namensähnlichen Personen).

Die Spracherkennung kann jedoch empfohlen werden, sie ist praktisch, schnell und akkurat – eine gute Alternative zum händischen Tippen 🙂

Hier mein Video:

Spracherkennung: Siri am Mac verwenden

Mit Siri, dem neuen Spracherkennungssystem des iPhone 4S, ist es Apple gelungen brauchbare Spracherkennung an die breiten Öffentlichkeit zu bringen. Da Siris Erkennungsqualität erstaunlich gut ist, und für das Schreiben (diktieren) längere Texte somit sehr nützlich, haben sich schon viele gefragt, ob von Apple für Macintosh auch ein Spracherkennungssystem in Planung ist, beziehungsweise, wie man das System auch auf dem Mac nutzen könne.
Mittlerweile sind nun zwei iPhone-Apps entstanden (kennt jemand weitere?), die es ermöglichen die durchwegs gute Spracherkennung Siri auch auf dem Mac zu verwenden:
Zum einen ist das Air Dictate von Avatron, um 0,79 € im App Store erhältlich, zum anderen Vocal von Matt Roberts, um 1,59 €.
Beide Programme benötigen ein „Empfangs-Programm“ am Mac, das kostenlos heruntergeladen werden kann. Danach wird der Text, den Siri am iPhone erkennt, über das WLAN-Netz auf den Rechner übertragen. Für die Erkennung sind somit alle Sprachen verfügbar, die Siri unterstützt.

Im Unterschied zu Air Dictate können mit Vocal auch Sprachbefehle übergeben werden. Diese sind momentan nur auf Englisch verfügbar, kommen aber laut Entwickler zumindest in Deutsch in nächster Zeit nach (habe über Twitter nachgefragt).

Im Gegensatz zu Dragon Dictate für Mac wird der Computer bei Verwendung von Siri nicht belastet, da die Erkennung über die Server von Apple läuft, allerdings ist Dragon Dictate das trainiertere und lernfähigerer System (Siri hat zwar einen sehr großen Wortschatz, aber lernt keine neuen Wörter).

Viel Spaß beim Probieren! 🙂

 

Quellen:
apfeltech.net
iphone-magazin.org
techcrunch.com

Dragon Express für Mac – nur auf Englisch

Nuance hat seit dem 10. November 2011 eine abgespeckte Version von Dragon Dictate für den Mac im Programm: Dragon Express. Als Einführungspreis gibt es das Programm im Mac App Store um knapp 50 US-Dollar. Die Spracherkennungssoftware ist leider nur in englischer Sprache und demnach auch nur in den englischen Mac App Stores (USA, Großbritannien usw.) erhältlich.

Dragon Express soll quasi als Einsteigerversion für das schnelle Diktieren nebenher fungieren und vor allem auch Neulingen die Welt der Spracherkennung näher bringen.

Das Programm braucht auch wie der große Bruder Dragon Dictate ein anfängliches Training, lässt aber nur in das eigene Diktierfenster diktieren. Der Text kann danach als E-Mail verschickt, auf Facebook oder Twitter gepostet oder in die Zwischenablage kopiert und in jedem anderen Programm genutzt werden.

Dragon Express könnte als Reaktion auf Siri gedeutet werden, um Spracherkennung nicht nur auf dem iPhone, sondern auch auf dem Mac einem größeren Publikum zu ermöglichen.

 

Quellen:
9to5mac.com
macworld.com

Kein Siri für Mac OS X?

Auf MacOS X gibt es seit langem die „Speakable Items“ die eine Art Sprachsteuerung des Macs ermöglichen. Im Zuge von Siri, der neuen Sprachsteuerung für das iPhone, bzw. den neuen Betriebssystem Lion, hat die Sprachsteuerung auf MacOS X ein minimalistisches Update erfahren. Meiner Erfahrung nach funktioniert die Erkennung nun deutlich besser (auch mein Nicht-US-Akzent wird verstanden) und es sind etliche Befehle für das Erstellen von E-Mails, Anzeigen von Telefonnummern oder Erstellen von Terminen vorhanden, allerdings funktioniert die Erkennung nur auf Englisch und Texte diktieren kann man schon gar nicht. Dazu bräuchte es eine Software wie Dragon Dictate.

Hier der Bericht von engadget (mit Video).

WebStandard: iOS Siri vs. Android vs. WP7: Wer hat die beste Spracherkennung?

derStandard.at hat in einem kurzen Video die Spracherkennungssysteme der Smartphone-Betriebssysteme iOS, Android und Windows Phone 7 getestet und verglichen: http://derstandard.at/1319182259730/InSite-Folge-11-iOS-Siri-vs-Android-vs-WP7-Wer-hat-die-beste-Spracherkennung?_blogGroup=1

Die intelligente Sprachsteuerung: Siri

Ab morgen gibt es in amerikanischen und deutschen Läden die nächste Version des Mobiltelefons von Apple, das iPhone 4S (ab 28. Oktober 2011 in Österreich erhältlich).

Eine der Hauptneuerungen des neuen iPhones ist die Möglichkeit das Gerät per Sprache zu steuern. Der neue Sprachassistent, genannt Siri (Apple kaufte die gleichnamige Firma im Jahr 2010) hat quasi eine eigene Intelligenz und versteht natürliche Sprachbefehle. Das heißt, es gibt (scheinbar) keinen festen Befehlssatz, den man im Handbuch nachschlagen muss, sondern man spricht zu seinem iPhone wie zu einer anderen Person. Siri antwortet beispielsweise auf „Ruf mir ein Taxi“ oder „Wie ist das Wetter in Berlin?“, führt aber auch Befehle wie „Schreib Matthäus, dass ich unterwegs bin“ oder „Stell den Timer auf 10 Minuten“ aus (die wahre „Intelligenz“ des Assistenten erfährt man dann bei Fragen wie „Was ist der Sinn des Lebens?“ oder „Tell me a joke“).

Siri lässt sich aber auch nutzen um komplette Texte für SMS oder E-Mails zu diktieren (!). Apple schreibt auf der Siri-Website:

Es nutzt fast alle integrierten Apps auf dem iPhone 4S, damit du deine Infos bekommst. Siri schreibt und sendet E-Mails und Nachrichten – und liest sie dir sogar vor. Es sucht im Internet nach Informationen, die du brauchst. Es spielt Songs, die du hören möchtest. Es macht Anrufe. Es plant Besprechungen. Es hilft dir, dich zu erinnern. Und es weckt dich. Siri kann dir fast alles sagen. Und es spricht auch mit dir.

Aufgrund der Komplexität und der benötigten Rechnerleistung findet sich Siri nur auf dem neuesten iPhone-Modell – Alternativen auf anderen Systemen: Technologien anderer Smartphone(software)hersteller, Google Voice Actions for Android.
Der Sprachassistent ist zwar noch in der Beta-Phase unterstützt aber bereits die Sprachen Englisch, Deutsch und Französisch.

Wie gut die Erkennung wirklich ist, wird erst die eigene Erfahrung zeigen. Eine andere Frage wird auch sein, wie gut das System unterwegs einsetzbar ist (When Is it OK to Talk to Your Phone? An Etiquette Guide to Mobile Voice Recognition).

Aber: Für Menschen, die Touchscreens nicht oder nur eingeschränkt benutzen können (beispielsweise aufgrund der gesundheitlichen Beeinträchtigung durch eine Sehnenscheidenentzündung) kann ein mobiles Spracherkennungssystem wie Siri unter Umständen eine immense Hilfe darstellen.

 

Interessant: Mitentwickler der Sprachtechnologie Siri ist möglicherweise Nuance, Hersteller der beiden Spracherkennungsprogramme Dragon NaturallySpeaking und Dragon Dictate für Mac, sowie der schon seit längerer Zeit existierenden iPhone-App Dragon Dictate für iPhone.

 

 

Auf Deutsch:

 

Weitere Links:
heise.de
dr-spehr.de

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